Ein Jahresrückblick geprägt von der Pandemie

 

Die Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Immergrün Pförring e.V. war geprägt von der Corona-Pandemie. Davon zeugte bereits das Datum Ende Juli, wo diese Veranstaltung normalerweise eine Woche nach dem traditionellen Schützenball datiert ist. Doch im Winter lag das Vereinsleben aufgrund des zweiten Lockdowns erneut still, wie Schützenmeisterin Susanne Fritsch in ihrem Rechenschaftsbericht darlegte. Seit der letzten Jahreshauptversammlung Ende Februar 2020 folgte eine Absage der nächsten. Beinahe alle sportlichen sowie gesellschaftlichen Ereignisse, wie z.B. das Ostereierschießen, VG-Schießen, Gauehrenabend oder das Weihnachtsschießen mussten abgesagt werden. Immerhin konnte die Schützenjugend Ende Juni ihr Training wieder aufnehmen und es kehrte wieder Leben in das Schützenheim zurück. Schatzmeisterin Katja Fischer konnte einen soliden Kassenstand vorweisen, betonte aber gleichzeitig, dass davon in den kommenden fünf Jahren das Darlehen bei der Gemeinde Pförring mit jährlichen Raten i.H.v. 4.000 € getilgt werden müsse. Als besonderer Punkt stand die Satzungsänderung auf dem Programm. Fritsch erläuterte, dass die bisherige Satzung aus dem Jahr 1989 in einigen Punkten überholt sei. Die Anwesenden nahmen die neue Satzung einstimmig an. Zum Abschluss nahm sie zusammen mit 1. Bürgermeister Dieter Müller und 2. Gauschützenmeister Karl-Heinz Kraft noch die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Johann Schwürzer und Christoph Fischer geehrt. Seit 40 Jahren gehört Werner Schirmer dem Verein an und Günther Möckel ist ebenfalls seit 40 Jahren Mitglied im BSSB.

v.l.n.r.: 2. Gauschützenmeister Karl-Heinz Kraft, Christoph Fischer, Johann Schwürzer, Werner Schirmer, 2. Schützenmeister Christof Batz, Günther Möckel, 1. Schützenmeisterin Susanne Fritsch und 1. Bürgermeister Dieter Müller